11 Okt 2019

Burnout

Burnout – mit Prävention gegen das Erschöpfungssyndrom

In der heutigen Gesellschaft sind Burnout-Fehlzeiten weit verbreitet. Lange Zeit galten vor allem Überstunden und Arbeitsstress als Ursache für die psychische Erkrankung. Mittlerweile ist klar: Burnout bedeutet Ausbrennen – und dafür kann es zahlreiche Gründe geben, sowohl beruflicher als auch privater Natur.

Leiden auch Sie unter einer anhaltenden Müdigkeit? Ihre Leistungsfähigkeit hat im Job nachgelassen und Sie sind emotional erschöpft und ausgebrannt? Genau das sind häufige Symptome, die bei einem Burnout eintreten können. Einen „typischen“ Burnout-Patienten gibt es allerdings nicht, hier sind sich die Ärzte einig. Wer jedoch häufig Aufopferung beweist, gleichzeitig einen gewissen Perfektionismus mitbringt, gehört zu den Risikogruppen.

Mit der passenden Burnout-Prävention lässt sich das Risiko reduzieren. Doch auch, wenn die Erkrankung bereits ausgebrochen ist, stehen wir von xstanding Ihnen zur Seite. Wir bieten sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen massgeschneiderte Programme, bei dem wir einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen.

Unsere Klienten werden in Spanien aufgebaut und während der zwei- bis dreiwöchigen Programme begleitet. Dabei werden Ressourcen aufgebaut, damit mittels Fit for Job-System der Wiedereinstieg in das Berufsfeld gelingt.

Vielleicht leben Sie bereits seit Jahren am Limit Ihrer persönlichen Leistungsgrenze und wissen gar nicht, ob Sie vor einem möglichen Burnout stehen. Oft verdrängen wir die kleinen, aber eindeutigen Signale unseres Körpers und unserer Psyche, angetrieben von der heutigen Leistungsgesellschaft. Doch nicht nur die reine Arbeitszeit pro Woche stellt in den Augen der Fachärzte einen Risikofaktor wahr, sondern noch weitere Faktoren.

Wichtig ist, zur Prävention generell einen Ausgleich zwischen der Arbeit und der Freizeit zu schaffen. Dabei ist es je nach Person ganz unterschiedlich, wie dieser Ausgleich geschaffen wird, um sowohl die psychischen als auch die körperlichen Symptome des Burnouts zu vermeiden.

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